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Sonntag, 10. Januar 2010

Sehnlichst gewünscht: Sommerwetter

Oder zumindest kein Schnee mehr ...

Mittwoch, 4. November 2009

Die unendliche (Stifte-)Geschichte

Heute hab ich mir einen neuen Stift gekauft.
Zum vierten Mal in einem dreiviertel Jahr.
Das ist selbst für mich eine ziemliche hohe Frequenz an Neukäufen, und mein Füllerverschleiß war schon immer relativ hoch (was vor allem daran lag, dass sie mir ständig runterfielen).

Angefangen hatte alles damit, dass ich mir einen neuen Füller kaufen wollte, und auch einen fand, dessen Design mir ziemlich gut gefiel.
Eine zeitlang kamen wir (mein Füller und ich) auch echt super miteinander aus, bis er irgendwann anfing , auszulaufen. Ständig hatte ich die Hände voller Tinte, da diese nicht wie eigentlich gedacht, aus der Federspitze, sondern fröhlich am Füllergriff hinabfloss.
Eine Zeitlang nahm ich das so hin, killerte fleißig die Tintenseen von Blatt und Händen, bis der Füller eines schönen Tages dann beschloss, sich nicht mehr öffnen zu lassen.
Die Kappe ging nicht mehr ab, war entweder durch irrsinnig großen Unterdruck oder Massen an Superkleber am Füllergriff fixiert (das waren die beiden Erklärungen, die ich mir nach übermenschlichen Kraftanstrengungen zurechtgelegt hatte).
Es half nichts, ich musste in die Stadt und mir einen neuen Füller holen.
Ich kaufte mir einen Ballpointstift, der mit normalen Tintenpatronen nachfüllbar war - also quasi ein Füller ohne Feder.
Aber auch an diesem Stift hatte ich nicht lange Freude, denn wenige Wochen nach dem Kauf vergaß ich ihn scheinbar nach einer Unterrichtsstunde und seitdem hat der Stift einen neuen Besitzer.
Ich ging also in die Stadt und kaufte mir das gleiche Modell noch einmal.
Mit diesem Modell schrieb ich jetzt nun seit den Osterferien, bis er jetzt vor kurzem anfing, die gleichen Kapriolen zu schlagen wie sein Vor-Vorgänger und die Tinte nicht nur in Buchstabenform aufs Blatt beförderte, sondern auch in Seenform auf meine Finger und Hände.

Heute morgen hatte ich dann die Nase voll, nachdem auch die Killerversuche gescheitert waren und der Tintenbach einfach nicht versiegen wollte (man bedenke die unglaubliche Verschwendung an Tinte). Ich schrieb den Rest des Tages mit blauem Fineliner und fuhr nach der Schule in die Stadt und kaufte mir einen neuen Stift.
Diesmal ein anderes Modell, wo nichts auslaufen kann.
Und hoffe, dass ich jetzt endlich in Ruhe meine Ergüsse zu Papier bringen kann.

Dienstag, 3. November 2009

Verkehrschaos de luxe

Dass nach Unterrichtsschluss an meiner Schule Verkehrschaos herrscht, ist mir nichts Neues.
Schließlich kommen neben den zu ca. 69% motorisierten Abiturienten (ok, ich gehöre auch dazu) noch die ganzen Berufsschüler und Lehrer dazu, die alle um 13:00 vom Parkplatz runter wollen.
Nun betrifft mich das Ganze eher weniger , da ich das Schulgebäude sowieso selten vor 14:15 verlasse, aber ich weiß wovon ich rede (und jeder, der mal versucht hat, zu Ferienbeginn pünktlich vom Parkplatz runter zu kommen, weiß es ebenfalls).

Umso verdutzter war ich, dass heute nach der achten Stunde um viertel vor drei sich die Autos und Busse auf ungefähr anderthalb Kilometern in Reihe aufgestellt hatten und darauf warteten, über die Kreuzung weiter unten zu kommen.
8 Minuten lang staute es sich Stop-and-Go-mäßig runter, bis ich dann endlich über die Kreuzung tuckern konnte und den Grund für den Stau sah :
Bauarbeiten auf der Spur von der Schule in Richtung Stadt. Super.

Bleibt nur zu hoffen, dass sie bald fertig werden und dieses Verkehrchaos de luxe schnell wieder beendet ist :/

Montag, 26. Oktober 2009

konspirativeTechnik ...

Manchmal würde ich mein Technikarsenal gern fragen, was es eigentlich gegen mich hat.
Heute hat offensichtlich mein Schreibprogramm konspirative Pläne gegen mich geschmiedet, denn egal in welcher Form ich meine Textdatei abgespeichert habe, um sie in der Art und Formatierung ausgedruckt zu bekommen wie sie an meinem Laptop war - sie hat sich partout geweigert.
Schließlich haben wir das Ganze dann aber mit viel Geduld und Umformatiererei doch noch auf die Reihe gekriegt ... aber trotzdem fuchst mich das Ganze. Wer weiß, was sich als nächstes gegen mich verschwört - meine Nachttisch-Lampe? O.o

Mittwoch, 14. Oktober 2009

Tank leer ...

Das ist echt der Nachteil einer Kleinstadt ...

Hab heute Fahrdienst für meine Mum gemacht, und war seit heute Nachmittag schon auf Reserve (zumindest sagte mir das meine etwas spinnerte Tankanzeige ...) , wollte tanken bei einer Tankstelle auf dem Weg, nur leider hatten die bereits geschlossen -.-*

Das ganze war wohl gemerkt um 20:03.

So lieb mir mein Heimatstädtchen auch ist, manchmal könnt ich die Verschnarchtheit echt verfluchen ...

Drückt mir die Daumen, dass ich morgen wenigstens noch bis zur nächsten Tankstelle komme *grml*