Dieser ungebetene Besuch ist auch der Grund für einen Blogeintrag um 3 Uhr in der Frühe, wo ich eigentlich noch (liebend gerne!) schlafend im Bett liegen würde, aber meine Besucherin scheint was dagegen zu haben.
Und während ich hier tippe, scannt mein Blick immer wieder die Ecken meines Zimmers ab, in der Hoffnung, das Sch****vieh zu sichten, dass mich um mittlerweile schon summa summarum eine GANZE NACHT gebracht hat: ein besonders fieses Exemplar der Culicidae, der gemeinen Stechmücke.
Dummerweise ist mein Zimmer ein wahres Paradies für Such-Mich-Spiele dieser Art, da reich an Ecken, Winkeln, Vorhängen und herumstehenden Gegenständen.
Mehrere Versuche, in denen ich das Biest bereits in die Enge getrieben und wahlweise mit schwerer Lektüre (im übertragenden Sinne), Taschentuch (die Zerdrück-Technik) oder Zeitschrift (einfach nur noch rohe Gewalt) attackiert hatte, blieben bisher erfolglos. Sollten sämtliche weiteren Versuche scheitern und meine Peinigerin sich meinem Zugriff weiterhin erfolgreich entziehen, muss ich dann wohl oder übel zum Äußersten greifen und mein Zimmer großzügig mit Anti-Mücken-Spray einnebeln ... Lieber wärs mir aber, sie würde sich freiwillig ergeben ...


